Kategorie-Archive: 7. Sozial-, Zeit-, Umweltgeschichte

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Burgheim – 150 Einblicke in die Vergangenheit

Von | 17. Januar 2024

Burgheim auf einer Postkarte um 1906   Markt Burgheim – 150 Einblicke in die Vergangenheit Eine Buchempfehlung Aktuell die umfassendste und attraktivste Darstellung einer Gemeindegeschichte im Landkreis Neuburg-Schrobenhausen: Die Geschichte des Markts Burgheim. Und die hat viel mehr zu bieten, als man denkt: wichtige, marktähnliche Siedlung zur Römerzeit, dichte frühmittelalterliche Besiedlung, Adelige, Hofmarken, Gerichtssitz, Marktrechte… Weiterlesen »

Die Schrobenhausener Gesundheits- und Umwelttage – ein kleiner Beitrag zur Umweltgeschichte

Von | 22. Juni 2023

Persönliche Vorbemerkung Ein Rückblick auf eine große Veranstaltungsreihe aus dem Jahr 1996? Ist das denn schon Geschichte? Und was sollen wir daraus lernen? Kurz nach den Gesundheits- und Umwelttagen 1996 wurde ich von einer überregional erscheinenden Zeitschrift aus dem Bereich des Gesundheitswesens gebeten, einen Artikel über diese Veranstaltung zu schreiben. Obwohl mit der Redaktion abgestimmt,… Weiterlesen »

Geschichte der Neuburger Presse von 1918 bis 1951

Von | 15. Mai 2023

Die erste Nummer der „Neuburger Nationalzeitung“ – Beispiel für eine völlig gleichgeschaltete Presse Die Geschichte der Presse führt oft ein Schattendasein in der Orts- und Regionalgeschichte. Zu Unrecht. Denn lange Zeit war die Presse politisch, ja parteipolitisch geprägt, die Publikationen beeinflussten die Leser, in unserem Landkreis im genannten Zeitraum oft im konservativen oder gar nationalsozialistischen… Weiterlesen »

Als das Internet nach Schrobenhausen kam

Von | 1. Mai 2023

Kein World Wide Web, keine E-Mail und kein Smartphone? Wer heute 25 Jahre alt ist, kann sich eine Welt ohne Internet wohl nur schwer vorstellen. Doch ist es erst gut 25 Jahre her, als Schrobenhausen seinen ersten bezahlbaren Internet-Zugang erhielt. Und das dank einer zivilgesellschaftlichen Initiative namens „Bürgernetz Neuburg-Schrobenhausen e. V.“ Denn die großen, marktbeherrschenden… Weiterlesen »

Ortschaftenverzeichnisse als hervorragende lokalgeschichtliche Quelle

Von | 25. April 2023

Ortschaftenverzeichnisse gehören zu den bedeutendsten orts- und sozialgeschichtlichen Quellen. Sie wurden von 1877 bis 1991 zunächst vom Königlich Bayerischen Statistischen Bureau, ab 1920 vom Bayerischen Statistischen Landesamt herausgegeben. Sie enthalten nicht nur Daten zu den einzelnen Gemeinden, sondern auch zu deren Ortsteilen, also den einzelnen Dörfern, Weilern und Einöden. Alle diese Ortschaftenverzeichnisse sind inzwischen online… Weiterlesen »

HIAG und PARAXOL im Hagenauer Forst:
eine Buchempfehlung

Von | 30. Januar 2023

HIAG und PARAXOL im Hagenauer Forst gehören zu den interessantesten Themen der neueren Schrobenhausener Geschichte. Der Langenmosener Wolfgang Haas hat darüber ein Buch verfasst, das wir jedem geschichtlich Interessierten empfehlen möchten. Zusammen mit dem Autor planen wir auch einen umfangreicheren Beitrag auf unserer Website. Das geheimnisvolle Werk Jahrzehnte lang war das Werk im Hagenauer Forst… Weiterlesen »

Donaumoos – Geschichte digital

Von | 7. Dezember 2022

Das Donaumoos, das größte Niedermoor Süddeutschlands, wurde seit Ende des 18. Jahrhunderts entwässert und besiedelt. In den Quellen heißt es oft auch „Schrobenhausener Moos“, weil es vom Donaumooslehengericht – in Personalunion mit dem Schrobenhausener Landrichter – verwaltet wurde. Seit der Gründung des Fürstentums Pfalz-Neuburg im Jahr 1505 ging die Grenze zum Fürstentum Bayern mitten durch… Weiterlesen »

Frühe Werbung in Schrobenhausen

Von | 5. Juni 2022

  In Erinnerung an Mechtild Hofmann (1944-2020): „Verführung – Frühe Werbung in Schrobenhausen …“ … so hieß der Titel einer Ausstellung, die die Schrobenhausenerin Mechtild Hofmann zusammengestellt hat und die von Dezember 2007 bis Februar 2008 im Museum im Pflegschloss zu sehen war. Gezeigt wurden Werbeobjekte von Ende des 19. Jahrhunderts bis Mitte der Fünfzigerjahre.… Weiterlesen »

Der Europäische Oxenweg oder „Wildwest in Mitteleuropa“

Von | 10. März 2022

Die Vorstellung vermittelt ein Flair von Wildem Westen: Zwischen 1350 und 1750 wurden jährlich bis zu 200.000 Grauochsen aus der ungarischen Tiefebene nach Mitteleuropa getrieben, um den Fleischhunger der Bürger in den aufstrebenden Städten zu stillen. Die Herden umfassten meist zwischen 50 und 200 Tiere und mussten bis zu ihrem Ziel oft 1.000 Kilometer zurücklegen.… Weiterlesen »