Bernhard Rödig (1945 – 2026) – Ein Nachruf

Ein Leben im Dienste der Heimatforschung: Schrobenhausen trauert um Kreisheimatpfleger a. D. Bernhard Rödig

Mit Bernhard Rödig verliert die Heimat- und Regionalforschung im Schrobenhausener Land eine ihrer prägendsten und engagiertesten Persönlichkeiten. Über viele Jahrzehnte hinweg widmete er sich mit akribischer Sorgfalt, fundiertem Fachwissen und unermüdlichem persönlichem Einsatz der Erforschung, Dokumentation und Vermittlung der lokalen Geschichte und Archäologie. Sein Lebenswerk hat das geschichtliche Bewusstsein der Stadt Schrobenhausen und des gesamten südlichen Landkreises nachhaltig geprägt.

 

Aus dem Egerland nach Schrobenhausen

Bernhard Rödig wurde am 1. November 1945 in Zieditz im sudetendeutschen Kreis Falkenau geboren. Die unmittelbaren Nachwehen des Zweiten Weltkriegs trafen die Familie mit voller Härte: Am 12. Juni 1946 musste die Familie ihre angestammte Heimat verlassen und wurde in die amerikanische Besatzungszone ausgewiesen. Die beschwerliche Reise führte die Familie gemeinsam mit 40 weiteren Personen in einem Viehwaggon über mehrere Zwischenstationen schließlich nach Schrobenhausen.

Hier fand die Familie eine neue Heimat. Bernhard Rödig wuchs in der Alten Steingriffer Straße 371 1/3c auf, besuchte die örtliche Volksschule sowie das Gymnasium und legte 1965 sein Abitur ab. Vielleicht trug auch die eigene kindliche Erfahrung als Fremder in Schrobenhausen dazu bei, seine Sensibilität für menschliche Schicksale zu stärken, die seine Arbeit als Heimatforscher immer wieder prägte.

Nach dem Lehramtsstudium in Augsburg kehrte er nach Schrobenhausen zurück und wurde Lehrer an der Hauptschule Schrobenhausen (der heutigen Michael-Sommer-Mittelschule). Über 40 Jahre lang unterrichtete er dort bis zu seiner Pensionierung mit großer Leidenschaft. Sein pädagogisches Wirken war stets von Pragmatismus, Empathie und Tatkraft geprägt. Um nur ein Beispiel seines überdurchschnittlichen Engagements zu nennen: Als in den 1970er-Jahren die Kinder der ersten türkischen „Gastarbeiter“ an die Schule kamen, stand man vor erheblichen Sprachbarrieren. Die Schüler sprachen kein Deutsch, Rödig kein Türkisch, und geeignetes Lehrmaterial fehlte völlig. Unbeirrt entwickelte Rödig eigene Lehrmethoden – und begann zeitgleich selbst Türkisch zu lernen. Dieser außergewöhnliche Einsatz schuf nicht nur die Grundlage für den Schulerfolg der Kinder, sondern verhalf dem Lehrer auch zu großem Respekt bei den Familien.

 

Engagierter Kreisheimatpfleger und leidenschaftlicher Archäologe

Das Engagement von Bernhard Rödig für die Region reichte weit über seinen Beruf hinaus. Schon lange bevor er im Jahr 1999 offiziell zum Kreisheimatpfleger für Heimatforschung und Archäologie berufen wurde, war er im Sinne der Heimatpflege aktiv. Seine Verdienste beschränken sich daher keineswegs nur auf seine spätere offizielle Amtszeit.

Besonders die Archäologie lag ihm seit jeher am Herzen. Rödig wartete nicht auf offizielle Grabungsteams, sondern stieg oft selbst in Baugruben, um historische Funde zu sichern – insbesondere dann, wenn dem Landesamt für Denkmalpflege das Bauvorhaben nicht spektakulär genug erschien, um eigene Grabungen durchzuführen. Unzählige Male wies er die zuständigen Denkmalschutzbehörden auf laufende Erdarbeiten an historisch bedeutsamen Stellen hin und rettete so kostbare Erkenntnisse vor der Zerstörung.

Ein besonderer Schwerpunkt seiner praktischen Arbeit lag auf der Erforschung alter Hausbrunnen. In der Altstadt von Schrobenhausen hat er  im Laufe der Jahre 58 Hausbrunnen untersucht und in Zusammenhang mit der historischen Wasserversorgung als wichtiges Element der lokalen Alltagsgeschichte dokumentiert. Durch seine eingehende Beschäftigung mit den Schrobenhausener Hafnern gelang ihm zudem die präzise zeitliche Einordnung zahlreicher keramischer Fundstücke. Seine Ergebnisse fanden nicht nur Eingang in lokale Publikationen, sondern wurden auch in wissenschaftlichen Fachgremien geschätzt und zitiert.

Eine besondere Liebe verband ihn mit dem Zeiselmairhaus, einem der ältesten spätmittelalterlichen Handwerkerhäuser im nördlichen Oberbayern und heute eines der vier städtischen Museen Schrobenhausens. Rödig packte bei den archäologischen Freilegungsarbeiten persönlich mit an und war maßgeblich an der inhaltlichen und museumspädagogischen Konzeption des Hauses beteiligt. Die dort veranschaulichten Wohn- und Arbeitswelten vergangener Jahrhunderte machten Geschichte greifbar – insbesondere für Schulklassen. Bernhard Rödig und seine Ehefrau Barbara betreuten beide das Museum auch in den Folgejahren mit großer Hingabe.

 

Mikrogeschichte, Zeitgeschichte und wissenschaftliche Akribie

Als Historiker und Autor verstand es Bernhard Rödig, das große historische Geschehen auf die lokale Ebene herunterzubrechen und an konkreten Schicksalen erfahrbar zu machen. Früh nutzte er die Methoden der Oral History, befragte Zeitzeugen und hielt deren Erinnerungen systematisch fest.

Zu seinen bedeutendsten Publikationen gehören:

  • „Im Garten der Ewigkeit. Der Alte Friedhof in Schrobenhausen“ (2008): Die Veröffentlichung gilt als das Standardwerk zur Geschichte und Kultur der historischen Begräbnisstätte in Schrobenhausen. Rödig begreift den Friedhof als „Steinernes Geschichtsbuch“, verknüpft Heimat- und Ahnenforschung, porträtiert – ausgehend von den Gräbern – lokale Persönlichkeiten, Handwerker, Honoratioren und alteingesessenen Familien.
  • Aufarbeitung der Rüstungsgeschichte: In einer beachteten Abhandlung aus dem Jahr 2012 erforschte er die Geschichte der HIAG, eines geheimumwitterten Rüstungswerks im Hagenauer Forst, in dem während des Zweiten Weltkriegs Vorprodukte für Sprengstoffe hergestellt wurden (heute Standort der MBDA).
  • Schrobenhausener im Ersten Grossen Krieg 1914 bis 1918. (2014): Eine umfangreiche, akribisch ausgearbeitete Mikrostudie zum 100. Jahrestag des Kriegsausbruchs. Anhand anrührender Feldpostbriefe und Dokumente zeichnete er die Lebens- und Leidenswege heimischer Soldaten nach.
  • Orts- und Institutionengeschichte: Neben einer detaillierten „Geschichte der Volksschule in Schrobenhausen“ verfasste er Monografien über das Zeiselmair-Haus sowie das historische Freibad.

Viele dieser Werke verlegte Rödig auf eigenes finanzielles Risiko im Selbstverlag, um das Wissen der Öffentlichkeit zugänglich zu machen.

Darüber hinaus prägte er über Jahrzehnte hinweg das geschichtliche Bewusstsein der Bevölkerung durch rund 700 Zeitungsartikel in der „Schrobenhausener Zeitung“. Ob Jubiläen, Kirchensanierungen oder Museumsneueröffnungen – Rödig lieferte stets den fundierten historischen Hintergrund. Besondere Beliebtheit genoss seine Veröffentlichungsreihe „Rödigs Ansichten“. Darin stellte er historischen Fotoaufnahmen aktuelle Fotografien aus exakt derselben Perspektive gegenüber. Dieser direkte Vergleich führte den Lesern vor Augen, wie rasch sich das Stadt- und Ortsbild verändert – und mahnte nicht selten einen behutsamen Umgang mit der baulichen Heimat an.

 

Ein offenes Archiv und ein unvergessenes Vermächtnis

Bernhard Rödig verstand seine Forschung nie als Selbstzweck oder isoliertes Expertenwissen. Sein Wissen und seine Materialien teilte er großzügig. Im Laufe der Jahrzehnte trug er zusammen mit seiner Frau ein gewaltiges Privatarchiv zusammen – eine wohl einzigartige Sammlung aus Fotos, historischen Postkarten, Drucken, Tonbandaufnahmen, Zeitungsartikeln und Sterbebildern. Dieses Archiv stand Lokaljournalisten, Wissenschaftlern, Kommunen sowie zahlreichen Heimat- und Familienforschern offen und ist zwischenzeitlich zu einem großen Teil im Stadtarchiv Schrobenhausen zugänglich.

Auch als Referent war Rödig überaus gefragt. Seine Vorträge – etwa im Rahmen des Schrobenhausener Sonntagsforums des Verkehrsvereins, bei der Volkshochschule Schrobenhausen, bei den Treffen der regionalen Familienforscher oder im Haus im Moos – waren nicht nur fachlich fundiert, sondern stets mit einer gehörigen Portion feinsinnigem Humor gewürzt. Zudem widmete er sich intensiv dem Nachlass des Schrobenhausener Heimatforschers Georg August Reischl und trug maßgeblich zur Erstellung einer umfassenden Bibliografie dessen Werkes bei.

Zusammenfassend lässt sich sagen: Bernhard Rödig hat in seiner Generation wie kein zweiter die Geschichtsschreibung des Schrobenhausener Landes geprägt, unzählige archäologische Zeugnisse vor der Vernichtung bewahrt und die Lokalgeschichte für breite Schichten der Bevölkerung erlebbar gemacht. Seine Arbeiten bilden ein dauerhaftes Fundament für alle künftigen Forschungen in der Region. Auch wenn das „öffentliche Schrobenhausen“ Bernhard Rödigs Bedeutung vielleicht nicht immer ausreichend erkannt und gewürdigt hat. Denn er war kein Selbstdarsteller, dem es darum ging, im Rampenlicht zu stehen. Das überließ er „Berufeneren“ …

 

Heimatforschung im Tandem

Immer wenn in diesen Zeilen von Bernhard Rödig die Rede ist, fehlt ein ganz großes Und. Denn es ist – leider – ein Nachruf auf sein Wirken. Doch über Jahrzehnte hieß es stets „Bernhard und Barbara Rödig“ oder „Barbara und Bernhard Rödig“. In der Heimatgeschichtsforschung waren Bernhard Rödig und seine Frau immer ein Tandem. Ganz gleich, ob in der Baugrube bei der Bergung archäologischer Funde oder vor dem Computer beim Verfassen eines Artikels. Sie stand nie hinter ihm, nur um ihn vom schnöden Alltag zu entlasten, sie stand immer neben ihm in Tatkraft und mit Begeisterung an der gemeinsamen Sache.  Umso mehr gilt Barbara Rödig unser Mitgefühl.

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Buchveröffentlichungen von Bernhard Rödig

Eine nahezu fertiggestellte, umfangreiche Bibliografie von Rödigs Buch-, Zeitschriften- und Zeitungsveröffentlichungen erscheint in Zusammenarbeit mit Barbara Rödig demnächst auf unserer Seite paardon.de. Bis dahin beschließen wir diesen Artikel mit einer kurzen Übersicht seiner Bücher:

 

Rödig, Bernhard: Archäologische Beobachtungen und Funde im Verlauf der Stadtsanierung Schrobenhausens. Schrobenhausen: Eigenverlag Rödig 1988 – [80] S. : zahlr. Ill., Kt. .

Rödig, Barbara und Bernhard Rödig: Zeiselmair-Haus. Spätmittelalterliches Handwerkerhaus In der Lachen 1, 8898 Schrobenhausen. Schrobenhausen 1991 – [6] S. : Ill., Kt. .

Rödig, Bernhard und Barbara Rödig: Altes Handwerk, lebendig geworden im Handwerkerviertel Schrobenhausen. Schrobenhausen: Verkehrsverein Schrobenhausener Land e. V.  1991

Rödig, Bernhard: Geschichte der Volksschule in Schrobenhausen. Schrobenhausen: Verlag Benedikt Bickel 1998 – 141 S. : zahlr. Ill., Kt. , ISBN 978-3-922803-91-1.

———: Am Schuss. Die Geschichte des alten Stadtbades in Schrobenhausen. Schrobenhausen: Verlag Benedikt Bickel 2001 – 146 S. m. zahlr. Ill., Kt. , ISBN 978-3-922803-62-1

———:. McCallisters letzter Einsatz. Die deutsch-amerikanische Geschichte des Absturzes einer B-17 der US Army Air Force im Jahre 1945 nahe Schrobenhausen (Schrobenhausener Schriften 2). Schrobenhausen: Eigenverlag Rödig 2004 – 123 Seiten : Illustrationen, Karte

———: McCallister’s last mission. The German-American story of the shooting down of a US Army Air Force B-17 G in the year 1945 near Schrobenhausen (Schrobenhausener Schriften 2). Schrobenhausen: Eigenverlag Rödig 2004 – 123 Seiten : Illustrationen, Karte

———, Rödigs Ansichten. [1] (Schrobenhausener Schriften 3). 2007 – 56 S. : überwiegend Ill.

———: Im Garten der Ewigkeit. Der Alte Friedhof in Schrobenhausen (Schrobenhausener Schriften 4). Schrobenhausen: Eigenverlag Rödig. 2008 – 384 S. zahlr. llustrationen, Karten ; 25,5 x 21 cm – Rez.: Schönere Heimat 98 (2009),1, S. 49-50 (Cornelia Oelwein); Bayerisches Jahrbuch für Volkskunde 2010, S. 318-319 (Barbara Hoppe).

———, Rödigs Ansichten 2 (Schrobenhausener Schriften Bd. 5). 2. Aufl. 2009 – [28] Bl. : zahlr. Ill.

Rödig Bernhard; Direktor Max; Mayer Franz J.: Schrobenhausen. Die Stadt im Spiegel alter Postkarten. Schrobenhausen: Eigenverlag Stadtsparkasse Schrobenhausen 2010 – 119 S., überw. Ill.

———, Schrobenhausener im Ersten Grossen Krieg 1914 bis 1918. Leben und Sterben im Ersten Weltkrieg in der Heimat – an den Fronten (Schrobenhausener Schriften Bd. 6). Schrobenhausen: Eigenverlag Rödig 2014 – 607 Seiten : zahlr. Ill.




Branchen in Schrobenhausen 1938: 17 Gasthöfe, drei Honighändler und ein Rossschlächter

Wer hebt schon Telefonbücher, Branchenverzeichnisse, Fahrpläne oder ähnliche Druckwerke auf, die vor allem im vordigitalen Zeitalter überaus nützlich, wenn nicht gar unentbehrlich sind, aber nach einiger Zeit ihren Gebrauchswert einbüßen? Leider sind solche Veröffentlichungen, die auch gerne zu den „Ephemera“ („nur einen Tag lang dauernd, vergänglich“) gezählt werden, oft auch von Archiven und Bibliotheken wenig oder gar nicht beachtet worden. Daher sind alte Einwohnerverzeichnisse oder zum Beispiel historische Kursbücher heute, nachdem nicht nur Sammler, sondern vor allem auch die Geschichts- und Sozialwissenschaften ihren Wert erkannt haben, gesuchte und gehütete Raritäten geworden.

Mehr und mehr Bibliotheken haben damit begonnen, glücklicherweise trotz aller Fährnisse erhalten gebliebene Stücke aus konservatorischen Gründen, aber auch, um sie breiterer und einfacherer Nutzung zugänglich zu machen, zu digitalisieren. Dank Texterkennung können auch „dicke Wälzer“ besser denn je zu den verschiedensten Zwecken ausgewertet werden, wovon zum Beispiel gerne Familienforscher Gebrauch machen.

Nun zählt Deutschland nicht unbedingt zu den Vorreitern der Digitalisierung historischer Druckwerke, und so wird man bei Recherchen häufig erst im Ausland fündig. Die kleine Kostbarkeit, die in diesem Beitrag vorgestellt wird, stammt aus der Śląska Biblioteka Cyfrowa (ŚBC), der Schlesischen Digitalen Bibliothek in Katowice (Kattowitz). Im Jahre 1938 erschien das Deutsche Reichs-Adressbuch für Industrie, Gewerbe und Handel in seiner 36. Ausgabe. Im ersten Band der mehrere tausend Seiten umfassenden Zusammenstellung finden sich alphabetisch geordnet die Gemeinden Bayerns. Nach einem festen Branchen-Schema geordnet, verzeichnen die dicht bedruckten Seiten Namen, gegebenenfalls Telefonnummer (Abkürzung F) und Postscheck-Konto (Abkürzung Ps), manchmal auch die Straße des Geschäftsinhabers, Handwerkers, Freiberuflichen etc.

Wir veröffentlichen hier auszugsweise die Angaben, die in diesem Branchenbuch über die Stadt Schrobenhausen und die Gemeinden des Landkreises, damals noch Bezirksamt Schrobenhausen, verzeichnet sind. Es sind nicht alle Gemeinden des Altlandkreises aufgenommen. Ob dies mangels Informationen oder aus anderen Gründen geschah, lässt sich nicht nachvollziehen.

Schrobenhausen - Blick auf der Marktplatz mit der "Zeil"
Schrobenhausener Geschäfte einst: Marktplatz mit der „Zeil“ (Sammlung Bickel)

Schon ein erster Blick auf das Schrobenhausener Verzeichnis offenbart eine vergangene Welt, die von der heutigen Wirtschafts- und Sozialstruktur sehr weit entfernt ist. Manche Namen von Händlern, Handwerkern oder Gastwirten sind auch heute noch ein Begriff, andere sind längst vergessen. An Branchen finden wir unter vielen weiteren:

  • 17 Gasthöfe und Restaurationen
  • 13 Kolonialwaren und 4 Gemischtwarenhändler
  • 12 Schuhmacher
  • 11 Bäckereien und 11 Metzgereien
  • 5 Sattler
  • 7 Schneider
  • 5 Viehhändler
  • 5 Eisen- und Stahlwarenhandlungen
  • 4 Brauereien
  • 4 Friseure
  • 3 Konditoreien
  • 3 Rechtsanwälte
  • 3 Honighandlungen
  • 1 Rossschlächter

Zudem finden sich in dem Verzeichnis heute weitgehend vergessene Handweke wie Gürtler, Seiler und Gerber.

Stadt Schrobenhausen - Branchenverzeichnis 1938
Stadt Schrobenhausen – Branchenverzeichnis 1938

Die im Branchenverzeichnis vom 1938 enthaltenen Gemeinden des Altlandlandkreises Schrobenhausen:

Gemeinde Adelshausen - Branchenverzeichnis 1938
Gemeinde Adelshausen – Branchenverzeichnis 1938

Gemeinde Aresing Branchenverzeichnis 1938
Gemeinde Aresing – Branchenverzeichnis 1938

Gemeinde Berg im Gau - Branchenverzeichnis 1938
Gemeinde Berg im Gau – Branchenverzeichnis 1938

Gemeinde Brunnen - Branchenverzeichnis 1938
Gemeinde Brunnen – Branchenverzeichnis 1938

Branchenverzeichnis-Edelshausen-1938
Gemeinde Edelshausen – Branchenverzeichnis 1938

Gemeinde Gerolsbach - Branchenverzeichnis 1938
Gemeinde Gerolsbach – Branchenverzeichnis 1938

Gemeinde Grimolzhausen - Branchenverzeichnis 1938
Gemeinde Grimolzhausen – Branchenverzeichnis 1938

Gemeinde Hörzhausen - Branchenverzeichnis 1938
Gemeinde Hörzhausen – Branchenverzeichnis 1938

Markt Hohenwart - Branchenverzeichnis 1938
Markt Hohenwart – Branchenverzeichnis 1938

Gemeinde Mühlried - Branchenverzeichnis 1938
Gemeinde Mühlried – Branchenverzeichnis 1938

Gemeinde Sandizell - Branchenverzeichnis 1938
Gemeinde Sandizell – Branchenverzeichnis 1938

Gemeinde Waidhofen - Branchenverzeichnis 1938
Gemeinde Waidhofen – Branchenverzeichnis 1938

Quelle: Deutsches Reichs-Adressbuch für Industrie, Gewerbe und Handel. Band I: Adressen-Verzeichnis Baden. Bayern und Rheinpfalz. Hessen. Württemberg. Hohenzollern. Thüringen. 36. Ausgabe 1938. Berlin 1938 – Digitalisat: Śląska Biblioteka Cyfrowa – https://sbc.org.pl/dlibra/publication/657961/edition/618941